Krankengeschichte von Janaína Merkli

geb. 29.12.1992
 

 
 

Janaína erkrankte im Dezember 2001 am einem schweren hämolytisch-urämischen Syndrom, welches bald zu vollständigem Nierenversagen führte. Das Kind wurde im Kinderspital Zürich zuerst mittels Bauchfelldialyse, später mit Hämodialyse behandelt.

 

In den ersten Monaten traten viele Komplikationen auf: Herzschwäche, mehrere Lungenödeme, ein Hirninfarkt und epileptische Anfälle erforderten einen langen Aufenthalt in der Klinik. Durch die enorme Leistung der Ärzte und des Pflegeteams konnte Sie dann aber Mitte 2002 das Kinderspital verlassen und lebt seither zu Hause in Schönenwerd, wo sie nach einer langen Pause wieder die Schule besucht.

 

Bis zum heutigen Tag hat sich das Kind von den Folgen der Krankheit gut erholt, mit Ausnahme der Nierenfunktion sind die meisten Krankheitssymptome unter Kontrolle. Seit Herbst 2003 wartet Janaína auf eine Spenderniere und wird bis zur Transplantation drei mal pro Woche im Berner Inselspital dialysiert. Sie besucht mittlerweile die fünfte Primarschulklasse und hat sich in der Schule wieder gut einleben können. Ihr momentan guter Allgemeinzustand erlaubt es ihr nach mehr als zwei Jahren endlich wieder, den Ballett-Unterricht zu besuchen, was ihr grosse Freude bereitet.

 

   

 
 

 

 

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